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Mount Logan



Highlights

Skiexpedition zum höchsten Berg Kanadas
Der 5959 m hohe Mount Logan erhebt sich als höchster Punkt Kanadas aus den St. Elias Mountains. Der Gipfel liegt im Kluane National Park im kanadischen Yukon, der zusammen mit dem Wrangell-St. Elias National Park and Preserve im Bundesstaat Alaska ein riesiges Naturreservat unvergleichlicher Schönheit bildet.

mount logan www.pc.gc.ca

Programm

Anreise über Anchorage mit Übernachtung in der Lodge. Flug zur kanadischen Grenze und Weiterweg zu Fuß auf den Quintino-Sella-Gletscher auf ca. 2’800 Meter über Meer, von wo der Aufstieg mit Skis über den Gletscher und den King Trench zum King Col beginnt. Hier stellt sich der Gletscher merklich auf und führt uns über den Canape-Gletscher hoch zum Prospectors Pass auf ca. 5’600 m. Abstieg auf das riesige Gipfelplateau des Mount Logan, von wo aus wir den Hauptgipfel erreichen. Abstieg auf derselben Route.

Unsere Expedition zum Mount Logan ist sicherlich eine sehr große Herausforderung für jeden begeisterten Skibergsteiger. Der Aufstieg auf der King Trench Route fällt technisch gesehen unter die Kategorie leicht, aber man darf sich davon nicht täuschen lassen. Ist man erst mit dem Flugzeug an der Kanadischen Grenze geladenet und zu Fuß auf den Quintino-Sella-Gletscher gestiegen, heißt es vom ersten Moment an arbeiten, Lager bauen (Zelte aufstellen, Iglu und Schneemauern schaufeln), kochen, Material tragen und laufen. Dies alles bei möglichen Temperaturen von 20 - 30° unter Null, aus denen bei einem Sturm leicht noch weniger werden können. Doch natürlich gibt es auch wunderschöne Momente zu erleben, wie etwa die Faszination der Mitternachtssonne und die unendlichen Gletscherlandschaften mit den imposanten Berggestalten des Mount Logan, des King Peak und des Mount Saint Elias, die einem für alle Strapazen belohnen und bestimmt lange in lebhafter Erinnerung bleiben werden.
Die folgende Programmbeschreibung ist eine allgemeine Information über den ungefähren Ablauf dieser Reise, aber das definitive Programm hängt vom Wetter, den Schneeverhältnissen und der Verfassung und Leistungsfähigkeit der Teilnehmer ab. Diese Faktoren bestimmen auch über einen Erfolg bei diesem außergewöhnlichen Unternehmen.

Programm:

1. bis 2. Tag: Mit einem Linienflug gelangen wir von München nach Frankfurt und weiter nach Anchorage. Einkauf und Übernachtung im hotel in Anchorage.  Mit dem Shuttle gelangen wir am nächsten Tag zur Lodge, wo wir eine weitere Nacht verbringen.

3.  Tag: Ein letztes Mal kontrollieren wir unsere Ausrüstung und packen alles zusammen für den Flug zur kanadischen Grenze, um zu Fuß weiter auf den Quintino-Sella-Gletscher zu steigen.

4. bis 17. Tag: Die folgenden Tage und Wochen stehen uns für den eigentlichen Aufstieg zum Mount Logan zur Verfügung. Mit unseren Skiern steigen wir vom Quintino-Sella-Gletscher über den King Trench zum King Col auf. Auf unseren Plastikschlitten ziehen wir dabei alles nötige Material hinter uns her. Oft werden wir einen Materialtransport ins höher gelegene Lager ausführen und dann noch einmal im vorherigen Lager übernachten. Diese Taktik des “hoch steigen, tief schlafen” erlaubt es uns, unseren Körper optimal an die beachtliche Höhe zu akklimatisieren. Vom King Col weg wird die Route merklich steiler, und der Aufstieg über den Canape-Gletscher verlangt einiges von uns. Je nach den Verhältnissen kommen bereits hier unsere Steigeisen zum Einsatz. Nach dem Prospectors Pass müssen wir ca. 300 Höhenmeter auf 5‘300 m auf dem Gipfelplateau absteigen, wo wir unser Ausgangslager für die Gipfelbesteigung einrichten. Nach einer letzten steilen Traverse unter dem Westgipfel hindurch erreichen wir den Gipfelgrat. Hier müssen wir noch einmal all unsere Energie aufbieten, denn die Luft ist bereits sehr dünn und die Anstrengung macht sich bemerkbar. Auf dem Gipfel angekommen, werden wir für alle Strapazen mit einer unvergesslichen Aussicht auf die Gipfel der Wrangell-Saint Elias Mountains und die tausende Meter tieferliegenden Gletscher entlohnt. Vom Lager auf 5‘300 m steigen wir danach in zwei bis drei Tagen ab zum Basislager. Nach der Grenze bringt uns das Flugzeug wieder zurück zur Lodge.

18. und 19. Tag: Diese zwei Tage sind als Reservetage für allfällige wetterbedingte Verschiebungen gedacht oder können für Ausflüge in den National Park oder Aktivitäten wie River-Rafting, Angeln oder einen Besuche von alten Kupferminen genutzt werden. Diese Ausflüge und die Mehrkosten gehen zu Lasten der Teilnehmer.

20. Tag: Mit dem Shuttle geht es wieder zurück nach Anchorage und von dort mit den Linienflügen zurück nach München.

Infos

Alle Infos im Überblick

20 Reisetage

Teilnehmerzahl
min. 6/max. 10 Personen

Termine und Preise pro Person
Gruppe Termin Preis bei mind. 6 Personen
Nr. 2018 (inkl. 22% MwSt.)
1 15.05. - 04.06.2018 8.690,00 €

Kleinere Gruppen auf Anfrage möglich.

Anforderungen/Voraussetzungen
Ärztliches Checkup zur Fitness und Leistungsfähigkeit, gezieltes Training zur Vorbereitung durch den Bergführer.
Erfahrung im Winterbergsteigen, sicheres Skitourengehen, geübter Skifahrer auch im hochalpinen, vergletschertem Gelände, sicheres und selbständiges Steigeisengehen, sehr gute Kondition, Resistenz gegen Kälte, Durchhaltevermögen und Teamgeist.

Ausrüstung
Hochalpine Berg- und Expeditionsaustrüstung.

Leistungen

  • Flüge vvon München-Frankfurt.Anchorage und retour
  • 1x HP Übernachtung im Hotel in Anchorage
  • 3 x HP Übernachtungen in der Lodge
  • Flüge mit Kleinflugzeug an die Grenze Kanadas und zurück
  • ein Zelt für jeweils zwei Teilnehmer
  • modernste Sicherheitsausrüstung
  • erprobte Expeditionsapotheke mit den notwendigen Medikamenten für allfällige höhenbedingte Notfälle
  • Expeditionsleitung durch staatl. geprüften Berg- und Skiführer mit viel Expeditionserfahrung
  • kleine Gruppen mit individueller Betreuung
  • Eintritte zum Kluane Nationalpark (Permits)

Im Preis nicht inbegriffen

  • VISA
  • Reiseversicherung
  • Ausflüge und Eintritte in Museen
  • Zusätzliche Übernachtungen außerhalb des Programms

Wichtig!
Aufgrund der unsicheren Wetterverhältnisse ist es nicht möglich einen genauen Zeitplan aufzustellen. Bei schlechtem Wetter sitzt man oft einige Tage auf dem Gletscher und wartet auf den nächsten Rückflug. Dementsprechend kann es zu einigen Verzögerungen kommen und es ist möglich, dass die Expedition plötzlich ein paar Tage länger dauert. Bitte beachten Sie diesen Umstand unbedingt bei Ihrer Anmeldung.


Programmänderungen aus Sicherheitsgründen sind dem Bergführer vorbehalten.


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    ARC ALPIN TRAVEL
    Via Sciliar 20
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